Wahlprogramm 2014

Nachfolgend finden Sie einige Punkte, für die wir uns stark machen. Das Leben bedeutet Weiterentwicklung, daher wird unser Programm auch immer wieder mit neuen und aktuellen Themen ergänzt.

SOZIALES/BILDUNG

  • Jugendkultur reaktivieren und Treffpunkte schaffen (Konzert-, Partyclub und Jugendcafé etablieren)
  • Junge Standortfaktoren ausbauen, um Fachkräfte hier zu halten (Kitaplätze, Kultur, Arbeitsplätze usw.)
  • Junge Familien beim Hauserwerb unterstützen (Förderprogramme eruieren)
  • Mehrgenerationenpolitik, statt reiner Seniorenpolitik (Stadt- und Straßensanierungen)
  • „Benachteiligte“ unterstützen durch Bildung und Sport
  • Hilfe und echte Integration von Flüchtlingen (z.B. aktive Einbindung in regionale Institutionen und Aktionen)
  • Ehrenamtliche Arbeiten, besonders in der Kinder- und Jugendarbeit erleichtern durch Unterstützung aus der Verwaltung
  • Rettung des BAFF (dafür Verzicht auf bestimmte Prestigeprojekte oder den Ausbau der Telekomstraße)
  • Gezielte Stärkung und Weiterentwicklung von Sportstätten im Stadtzentrum und den Ortsteilzentren die gleichermaßen für den Schulsport genutzt werden
  • Rasche Umsetzung der Sportentwicklungskonzeption
  • Kulturelle Leuchttürme erhalten und weitere kulturelle Angebote für ein breites Publikum fördern
  • Öffnung der Sportanlagen auf dem Finowcampus für Vereine und Bürger
  • Einführung von Bio-Essen in städtischen Horten und Kindergärten prüfen
  • Gleichwertige Ausstattung der Kitas
  • Satzungen und Gebühren der Kitas optimieren evaluieren
  • Bezahlbare Mieten u.a. durch (Neu-)Gründung eines Mieterbundes
  • Fortführung des Bürgerbudgets; Klare Aufteilung des Budgets zwischen Vereinen und „Einzelaktionen“, damit auch die „Kleinen“ eine echte Chance haben
  • Kindergärten: Bezuschussung beim Kauf von schadstofffreien, umweltfreundlichen Einrichtungs- und Spielgegenständen

BAU

  • Straßensanierungen gemeinsam mit den Anwohnern planen (ansprechende Straßensanierungen)
  • Altstadtumgehung weiter voranbringen
  • Parkplatzprobleme im Zentrum beseitigen (Parkhaus Marienstraße)
  • Energiesparmaßnahmen bei der Beleuchtung im Straßenraum
  • NEIN! Zur Telekomstraße
  • Sanierung der Parkanlage Finower Stadtpark am Schwanenteich (Anwohneraktionen fördern)

WIRTSCHAFT & TOURISMUS

  • Bekannte Einzelhandelsketten in Eberswalde etablieren (Friedrich-Ebert-Straße-Süd)
  • Vernetzung und Diskussion von Unternehmern mit Rathaus und Politik
  • Bürgerenergieanlagen unterstützen (moderne Energiepolitik verfolgen)
  • Rekommunalisierung weiter eruieren
  • Erhalt und Weiterentwicklung der touristischen Funktion des Finowkanals
  • Schleusensanierung des Finowkanals in Freiwilligenarbeit mit Bürgerbeteiligung (britisches Modell)
  • Umtragewege an Schleusen einrichten für Wasserwanderer
  • Industriekultur entwickeln, Familiengarten u.a. als Industriemuseum entwickeln
  • Entwicklung des Familiengartens zu einem öffentlichen Familienpark (Festplatz)
  • zielgerichtete touristische Angebote für Berliner entwickeln
  • Bahnhof und Stadteingänge – für Eberswalde verschönern
  • Förderung des Einzelhandels und Kleingewerbes
  • Vermarktung von Quellwasser aus Eberswalde fördern
  • Ansiedlung von Kleinunternehmen der sogenannten Kreativwirtschaft

NATUR

  • Naherholungsgebiete schützen, durch gemeinsame Frühjahrsputzprojekte erhalten
  • Natur auch in der Stadt zulassen – nicht jede Freifläche muss als Rasen oder angelegte Beete gestaltet werden, auch mal Gebüsche und freiwachsende Bereiche zulassen.
  • Öffentliche Flächen naturnaher gestalten (Altbäume wenn möglich erhalten, Neupflanzungen mit einheimischen Arten etc.)
  • Vogelschutz: Erhalt der in der Innenstadt noch vorhandenen Populationen von Gebäudebrütern (besonders Mauersegler) durch Angebot von Nisthöhlen nach Sanierungen.
  • Verstärkte Maßnahmen gegen Hundekot
  • Temporäre Begrünung von Brachflächen/ Blühgärten
  • Bibermanagement am Finowkanal
  • Nachhaltige Bewirtschaftung des Stadtwaldes – Naherholung, Holzverkauf, Brennholzwerbung und Naturschutz
  • Wirtschaftlichkeit der Einführung einer Biotonne prüfen

STADTENTWICKLUNG

  • Grüne Hinterhöfe als hausnahe Spielplätze, statt nur Parkplätze
  • Kleingartenanlagen im Stadtgebiet optimieren
  • Junge Großstadtfamilien für Eberswalde als Wohnort begeistern
  • Ortsteil Finow attraktiver für junge Familien gestalten (Familienfeste)
  • Belebung des Messingwerkparks durch Stadtteilfest, Einbindung des Finowkanals
  • Stromtrasse (380-kV-Leitung), wenn dann unterirdisch
  • Fahrradfreundliches Eberswalde, angepasste Radschnellwege (E-Bikes)
  • Bahnhofsvorplatz: Bahnhofsinsel Begrünung
  • Einschränken des Autoverkehrs in der Innenstadt durch verkehrsberuhigte Zonen und Fußgängerzonen

 

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