Die Wählergruppe

Eine Gruppe junger engagierter Menschen hat sich im Sommer 2013 entschieden, unter dem Namen „Bürger für Eberswalde“ eine eigene unabhängige und bürgerliche Wählergruppe zu gründen, um die Waldstadt Eberswalde aktiv mitzugestalten. Themen sind Jugend, Natur, Familie, Zukunftsgestaltung und das Mehrgenerationenleben in Eberswalde. Zum Vorsitzenden der Wählergruppe wurde dann Götz Herrmann und zur Schatzmeisterin Sabine Böhme gewählt.

Um für die Kommunalwahlen als Wählergruppe zugelassen zu werden, mussten vorab 2.000 Unterstützerunterschriften im Eberswalder Rathaus geleistet werden. Mit …. Unterschriften erreichten wir dieses Ziel knapp.

Im Wahlkampf organisierten wir unter anderem die Party „Beats for Eberswalde“ im Studentenclub. Vom Erlös haben wir einen Kickertische gekauft und dem Jugendclub Stino gespendet.

Die „Bürger für Eberswalde“ sind dann erstmals zur Kommunalwahl 2014 mit sieben Kandidaten (Sabine Böhme, Götz Herrmann, Thomas Stegemann, Sven Christian, Rainer Haupt, Michael Jauer, Nils Mechelke) in zwei Wahlkreisen angetreten und sind mit 1.854 erhaltenen Stimmen und zwei Sitzen ins Stadtparlament eingezogen.

Götz Herrmann (444 Stimmen) und Thomas Stegemann (439 Stimmen) bildeten ab da an gemeinsam mit Frank Banaskiewicz und Conrad Morgenroth von der Bürgerfraktion Barnim dann unter dem Namen „Bürgerfraktion Eberswalde“ eine gemeinsame Stadtfraktion. In dieser Wahlperiode wurden knapp 30 Beschlussvorlagen eingereicht. Sachkundige Einwohner aus unserer Wählergruppe waren Michael Jauer (Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen), Sabine Böhme (Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport), Lars Heinrich (Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport), Isabell Sydow (Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport), Rainer Haupt (AG Ehrenamt) und Sven Christian (Sanierungsbeirat).

Im Jahr 2018 stand die Entscheidung an, ob unsere Wählergruppe zur Kommunalwahl 2019 antreten wird. Noch den anstrengenden Wahlkampf von 2014 im Kopf, entschieden wir uns dennoch, auch auf Grund der gewandelten politischen Strömungen im Land, den Bürgerinnen und Bürgern eine Option auf dem Wahlschein zu geben. Ziel ist es, die von den Volksparteien enttäuschten Wähler*innen, die Nichtwähler*innen aber auch Erstwähler*innen zu motivieren, ihre Stimmen abzugeben und so ihre Heimatstadt aktiv mitzugestalten.

Aktuell sprechen wir mit vielen Kandidaten für unsere Kandidatenliste 2019 und sind bereits in den Wahlkampf gestartet…

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